Ein heißer Wandersommer mit Badespaß!
Der heiße Sommer ließ so manche Wanderung ausfallen, 37 ° Celsius sind doch zu viel. Aber wenn’s ging, war am Ende immer baden1. angesagt.
1. Langbathsee Valerieweg 23. 09.2026:
Die Wetterlage verführte uns wieder zu den schattigen Wegen rund um den Langbathsee. Uli, Edith, Ilse, Walter und ich wollten eigentlich auf den Vorderen und Hinteren Signalkogel. Holzschlägerungs – und Sprengtafeln brachten uns aber vom vorgesehenen Weg ab.


Holzschlägerungen und ein unerwarteter Straßenbau brachten uns zu einigen unwegsamen Passagen. An sich nicht so arg, aber die Kombination Brombeerranken – Kurze Hose führt zu unvermeidbar blutigen Wadeln.

Ilse und Walter wussten natürlich auch einen perfekten Platz für Parasole. Sie reichten für einige Mahlzeiten, ich konnte einige unversehrt nach Hause bringen.

Das abschließende Bad im Langbathsee war ein Genuss erster Ordnung. Immer noch an die 20 °, herrlich erfrischend.
Ein Dauerbrenner.
Alfred Strasser
2. Herzogsdorf – Bogendorf Runde: 30.9.2026:
Die feine, aber eher unspektakuläre Rundwanderung, doch ziemlich sonnig, trieb uns – Renate, Frieda, Erika Uli und mir – doch genug Schweiß auf die Stirn. Dass keine Einkehr am Weg
war, wurde mit einer kleinen Jause überbrückt, die aber eher Lust auf mehr machte.

Das endgültige Ziel des Tages war der Feldkirchner Stausee mit Einkehr im Restaurant Thalhammer, mir zugegebenermaßen nicht als Gourmetrestaurant geläufig. Das war allerdings nicht so einfach, die Straßensperre zwischen Lacken und Feldkirchen zwang uns zu einem Umweg und verlängerte unsere Sehnsucht nach Labung.


Nach einem erfrischenden Bad bei so 20 ° war der Thalhammer der absolute Höhepunkt. Super Essen und Trinken auf der Terrasse, besser geht nicht.
Ist sicher vorgemerkt.
Alfred Strasser
3. St. Veit – Waxenberg: 7.10. 2026:
Sonne und Schatten begleiteten uns- Kathrin, Renate, Erika, Günther und mich am Weg, den wir einmal umgekehrt machten, normalerweise geht*s in Waxenberg los.

Trotz schattigen Wegs und gar nicht so großer Hitze gab’s genug Schweißpotential gegeben. Nicht alle trauten meinem Optimismus auf eine Abkühlung im Freibad St. Veit.

Nach einem gewohnt superben Mittagessen in Waxenberg beim Atzmüller strebten wir dem für heuer voraussichtlich letzten Bad „outdoor“ zu. Zögerlichkeit war bei den ca. 17 – 18 ° nicht angesagt, Erika, Kathrin und ich genossen eine Ganzkörper Erfrischung, Renate schaffte es nur bis zum Wadl.


Feiner Badeabschluss.
Alfred Strasser


